Bahnsteig, Chemieanlage, Hallenbad und mehr

Die INTERMODELLBAU steht in den Startlöchern und der Marktführer im Bereich Modellbahnzubehör ist natürlich auch wieder dabei: Faller. Die Neuheiten des aktuellen Modelljahres 2017 sind im Gepäck und werden wie immer in Halle 4 präsentiert. Viele davon sind noch nicht erhältlich und erstmals bei uns für das Publikum zugänglich.

Die Chemieanlage beispielsweise, die alle Prozesse einer solchen Anlage visualisiert. Quasi ein Megaplant im Mini-Maßstab.

Gleich zwei Modelle erhalten in diesem Jahr das Siegel »Limitiertes PREMIUM-Modell«: Badespaß für alle bietet das »Hallenbad mit Rutsche«, ein modernes Freizeitbad im H0-Maßstab mit Röhrenrutsche, lichtdurchfluteter Glasfront und einem Lamellendach, dessen Holzbalken eine Wellenstruktur nachbilden.

Im kleinen N-Maßstab kommt das Modell der monumentalen Klosteranlage Kloster Blaubeuren. Es bildet damit den Gegenpol zum erfolgreichen Kolster Bebenhausen, das in H0 im vergangenen Jahr vorgestellt wurde.

Ebenfalls in der kleinsten Baugröße erscheint der als H0-Modell preisgekrönte Bahnhof Horrem.

Außerdem unter anderem neu im Sortiment: Der Lasercut-Bausatz das ländlichen Haltepunkts Stamperia, das Kirmes-Modell Alpina-Achterbahn oder das historische Alte Rathaus Lindau.

Ebenfalls mit dabei sein werden Neuheiten für das Faller Car-System.

Über den Autor

Daniel Große (Blog INTERMODELLBAU)

Daniel Große ist Journalist und Blogger. Im Auftrag der Messe Westfalenhallen Dortmund betreut er dieses Blog, schreibt Aussteller-News, führt Interviews und sammelt auf der Messe Live-Eindrücke in Text, Foto und Video.

Kommentare (1)

  1. Tja da ist mal wieder der N-Bahner der in die Röhre guckt. Einen weiteren Bahnhof und ne weitere Kirche… gibt es alles zu Hauf.
    Aber so ein Hallenbad, was echt mal was neues wäre oder die Chemiefabrik… ja die gibts wieder mal nur für die H0-er, dabei haben meist die N-Bahner bedingt durch den Maßstab viel mehr Platz, um sowas einzuplanen.
    Da muss ja wieder mal ein echter Marketing Experte am Werk gewesen sein. Ironie off

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